Kategorie: Architekturfotografie

Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Glonn: Text folgt.

Das Architekturfotografie-Projekt wurde im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage erstellt.

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Architekturfotografie Bauernhaus Hotel Gut Sonnenhausen Glonn

Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Augsburg: Text folgt

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Architekturfotografie Museum Art & Cars MAC 1 Singen

Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Augsburg: Text folgt

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Architekturfotografie Fraunhofer IGCV Augsburg

Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Sankt Moritz: Text folgt

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Architekturfotografie Haus Chasellas Sankt Moritz

Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Königsbrunn: Text folgt

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Architekturfotografie Sozialzentrum Königsbrunn

Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Silvaplana: In der wildromantischen, weitgehend unberührten Natur des Schweizer Engadin hat Architekt Guido Tschvor ein Projekt der besonderen Art realisiert. Das Vier-Sterne Hotel „Nira Alpina“ sucht im gesamten Alpenraum seinesgleichen.

Die Schweizer Gebirgslandschaft zählt zu den rauesten der Alpenregionen. Ein wildromantisches, weitgehend unberührt gebliebenes Kleinod ist das Engadin. Schroffe Gipfel, geheimnisvolle Täler und eine intakte Natur machen die Gemeinde Sankt Moritz im Kanton Graubünden zu einer der beliebtesten Bergkulissen. In diese ursprüngliche Natur hat Architekt Guido Tschvor ein architektonisches Schmuckstück platziert. Eingebettet in eine majestätische Bergwelt, zwischen Silvaplaner See, Piz Nair und Corvatsch liegt das Nira Alpina, ein Vier-Sterne Hotel der besonderen Art. Extravagant und doch urig-gemütlich empfängt es Besucher auf 2.600 Metern über dem Meeresspiegel.

Minimalismus trifft alpinen Charme

Man kann das Nira Alpina als eine Gestalt gewordene Essenz der schroffen Gipfellandschaft und Bergkulisse verstehen, die trotz ihrer Verwegenheit ein Sinnbild für Heimat ist. Verantwortlich für das Design des Luxushotels ist Architekt Guido Tschvor. Durch natürliche Rohstoffe und lokale Ressourcen gelang es ihm, die Stimmung des Engadin stilistisch zu bannen und daraus einen Erholungsort für Sportbegeisterte und Wellnessliebhaber zu kreieren. Wildleder und Fell, Stein und Damast und vor allem viel Holz kleiden das Interieur des Nira Alpina in warme, erdige Farben. Das macht die Atmosphäre im Haus ebenso anheimelnd wie zeitlos-modern. Minimalistische Designelemente wechseln sich ab mit anspruchsvoller Kunst und der schlichten Materialität des Natürlichen. Besucher sollen einen lebendigen Ort vorfinden, der durchatmen und entspannen lässt. Auch die umgebende Topografie nahm Tschvor in sein Konzept auf. Der terrassierte Hotelbau folgt der Hanglage, wobei sämtliche Zimmer und Suiten die gleiche atemberaubende Aussicht genießen dürfen. Die Fassadenverkleidung aus längsorientierten Holzprofilen unterstreicht die Geradlinigkeit. Unterbrochen wird diese nur von den großdimensionierten Panoramafenstern sowie den Sichtschutzelementen zwischen den Balkonen, die jedem Zimmer vorgelagert sind. Tschvor orientierte sich bei der Außenhülle am Designprinzip „Form follows Funktion“, bei dem sich die Gestalt eines Gegenstandes aus seiner Funktion ableitet. Zugrunde lag dabei die Idee, in der dramatischen Bergkulisse einen exklusiven Wohlfühlort zu schaffen, der jedoch trotz allen Lifestyles wie ein Zuhause anmutet.

Alpinismus für Genießer

Die exquisite Lage in einer unberührten Natur macht das Nira Alpina zu einem der außergewöhnlichsten Hotels im gesamten Alpenraum. Egal ob Wintersport, Wellnessurlaub, Bergabenteuer oder einfach nur ein Kurztrip übers Wochenende, Sommer wie Winter kommen Gäste hier auf ihre Kosten. Insbesondere Skifahrer und Snowboarder erwartet hier jedoch ein Highlight: als einziges „Ski-In Ski-Out“-Hotel im Skigebiet St. Moritz hat das Nira Alpina einen privaten Zugang zur Corvatsch-Bergbahn. Durch einen gläsernen Tunnel gelangen Gäste in wenigen Gehminuten direkt zum Skilift. Bis zum höchsten Punkt des Skigebietes, dem Corvatsch-Gipfel auf 3.300 Metern sind es gerade einmal 15 Minuten. Auf mehr als 60 Kilometern roter und schwarzer Pisten sowie Freeride-Areas können Wintersportler die Bergwelt aus Schnee und Eis erkunden, bevor es die neun Kilometer lange Königsabfahrt über den Hahnensee bis nach St. Moritz wieder hinab ins Tal geht.

Wellness für Körper und Seele

Nach einem Tag zwischen Gipfeln und Pisten steht schließlich Entspannung auf dem Programm. Lifestyle trifft hier auf eine jahrhundertealte Alpin-Kultur, Tradition wird ebenso groß geschrieben wie ein modernes Wohlfühlambiente. In insgesamt 70 Zimmern und Suiten finden Gäste hier alles was das Herz begehrt: i-Pod-Docking-Stationen, Nespresso-Maschinen und HD-Flachbildfernseher gehören zur Grundausstattung. Die großzügigen Granitbadezimmer mit Wasserfalldusche muten wie ein Mini-Spa an, in dem zwei Personen bequem Platz finden. Weitere Wellnessangebote bietet das hoteleigene »Nira Spa«.  Auf 900 Quadratmetern finden Erholungsuchende fünf Behandlungsräume in denen verschiedene Heilmethoden praktiziert werden,  wie etwa Massagen oder Reinigungsrituale. Jacuzzi mit Unterwasserliegen, Sauna, Dampfbad und Lichtduschen komplettieren den Wellnessbereich. Zurück im Hotelzimmer können die Gäste dank der großen Panoramafenster die Abendstimmung über der Bergszenerie genießen, bevor es zum kulinarischen Programm übergeht.

Tradition trifft Moderne

Tradition schreiben die Küchenchefs des Nira Alpina ganz groß. Klassische Schweizer Spezialitäten aus der Region wie Raclette oder Käsefondue reihen sich im urigen Flair des „Stella Veglia“ auf langen massiven Holztischen aneinander. Das im fünften Stockwerk gelegene Hauptrestaurant „Stars“ hat sich hingegen auf Crossover-Küche mit italienisch-asiatischen Einflüssen spezialisiert. Eine kleine Bistrobar offeriert Snacks für zwischendurch und Eilige können sich in der Laden-Bäckerei im Erdgeschoss schon frühmorgens versorgen. Die Rooftop-Bar auf dem Dach des Nira Alpina lädt mit ihren Lounge-Sesseln und Kaminen ein, den Tag in entspannter Gesellschaft ausklingen zu lassen, während die umliegenden Gipfelketten in Dunkelheit gehüllt werden. Nichts wurde hier dem Zufall überlassen. Selbst eine eigens zusammengestellte Chillout-Musik und ein exklusiv für das Hotel kreierter Lemongrass-Duft gehören zum Ambiente. Wer hier eincheckt, kommt nach Hause.

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Architekturfotografie Design-Hotel Nira Alpina Silvaplana

Weitere Informationen zum Architekturfotografie-Projekt:

Homepage Nira Alpina

Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie München: Die Münchner Gegenwarts-Architektur hat mit den prunkvollen Kulissen aus dem 19. Jahrhundert nicht mehr viel gemein. Geblieben ist jedoch das Faible für Superlative. Ein weithin sichtbares Beispiel sind die Highlight-Towers, die längst zum Wahrzeichen der Stadt geworden sind.

Eleganz, Modernität, Selbstbewusstsein und Funktionalität – die Design Offices München Highlight-Towers im Münchner Stadtteil Schwabing stehen nicht nur für formvollendete Großstadtarchitektur, sondern sind längst ein  zentraler Marker für die bayerische Wirtschaftsmetropole geworden. Sie verkörpern wie kein zweites Gebäude das moderne München, das mit seinen rund 1,5 Millionen Einwohnern zu den produktivsten, lebenswertesten und erfolgreichsten Städten Europas zählt. Entworfen hat die zwei weithin sichtbaren Türme der Erfolgsarchitekt Helmut Jahn, der mit dem Ensemble einen attraktiven Anziehungspunkt für Unternehmen schuf. Als Investor fungierte die KanAm-Gruppe. Nach weniger als drei Jahren Bauzeit konnte das Gebäude im Jahr 2004 bereits für den Innenausbau an die Mieter übergeben werden.

 

Visionär der Superlative

Für die Realisierung des Großprojektes wurde ein internationaler Architektenwettbewerb ausgeschrieben. In Frage kamen gemäß Ausschreibung zwei Bauformen: ein Scheibenhochhaus sowie ein Arrangement aus Zwillingstürmen. Eine weitere Vorgabe war, die Geschossfläche auf mehr als zwei Gebäude zu verteilen. Die dafür vorgesehenen, angrenzenden Flachbauten sollten dabei die Höhe der umliegenden Gebäude nicht überschreiten. Gewonnen hatte den Wettbewerb der Stararchitekt Helmut Jahn. Sein markantes Ensemble vereint Eleganz und Funktionalität und trifft damit den Nerv der Zeit. Jahn gilt als Architekt der Superlative. Flughäfen und Hochhäuser zählen zu seinen Spezialitäten, seine visionären Projekte sorgen weltweit für Aufsehen. Nach dem Studium der Architektur an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität ging Jahn an das berühmte Illinois Institute of Technology wo er Ludwig Mies van der Rohe kennenlernte, dessen Bauweise ihn maßgeblich prägte. Ein Jahr später trat Jahn in das von Mies van der Rohe mitbegründete Architekturbüro C.F. Murphy Associates in Chicago ein. Später wurde er dort Planungsdirektor, Teilhaber, schließlich Chef und Inhaber. Das Architekturbüro wurde in Murphy/Jahn umbenannt und unterhält heute Büros in Chicago, Berlin und Shanghai. In Deutschland zählen unter anderem der Frankfurter Messeturm, das Sony Center mit Bahntower am Potsdamer Platz in Berlin und der Bonner Posttower zu Jahns berühmtesten Arbeiten. Nicht zu vergessen natürlich die High-Light-Towers, die seit ihrer Fertigstellung zum weithin sichtbaren Wahrzeichen für München wurden.

Exquisite Lage

Schwabing gilt als einer der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte des Münchner Business-Lebens. Seine ausgezeichnete Infrastruktur, die gehobene Architektur aber auch Grünanlagen und Cafés sorgen für eine hohe Lebensqualität. Für die Realisierung der Highlight Towers wählte man das Areal Highlight Munich Business Towers an der Ecke Mies-van-der-Rohe- und Walter-Gropius-Straße. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Hochhaus Münchner Tor sowie der ebenfalls von Jahn erbaute Skyline Tower München. Die Bundesautobahn A9 bietet mit dem mittleren Ring eine lückenlose Verkehrsanbindung im Herzen Münchens. Die zwei schlanken Türme aus Stahl und Glas überragen ihre Umgebung um ein Vielfaches und geben den Blick frei über die Metropole bis zu den Alpengipfeln.

Stahlfachwerk für maximale Höhe

Aus dem homogenen Höhenniveau der Münchner Skyline wachsen die beiden Hochhaustürme wie zwei gigantische Wächter in den Himmel. Eine neuartige Stahl-Verbundkonstruktion mit diagonalen „Fachwerken“ aus Stahl, welche die Gebäude aussteifen, ermöglichte die extrem schlanken Grundrisse in Verbindung mit ihrer außergewöhnlichen Höhe. „Im Verhältnis Breite zu Höhe sind sie höher als der Sears Tower in Chicago“, so der Architekt. Von der Nord-Süd-Achse aus betrachtet schimmert die schmale Silhouetten in graziler Transparenz während sich in Ost-West-Richtung zwei massive Gebäudefronten materialisieren. Physisch verbunden sind die Hochhäuser über Brücken aus Stahl und Glas, die sich aktuell im 9., 10. und 20. Obergeschoss befinden. Je nach Bedürfnissen der Mieter können die Brücken jedoch auch um- und abgehängt oder sogar weitere Verbindungsstege hinzugefügt werden. Vierzehn vollverglaste Panoramaaufzüge an den sich zugewandten Gebäudeseiten befördern Fahrgäste mit einer Geschwindigkeit von sechs Metern pro Sekunde. Gerade einmal zwanzig Sekunden dauert die Fahrt vom Erdgeschoss bis in das oberste Stockwerk. Nachts werden Fassade, Verbindungsbrücken und Aufzugsschächte spektakulär beleuchtet und entfalten eine noch größere Faszination als schon bei Tageslicht.

Doppeltürme“ in architektonischer Einheit

Beide Turm-Grundrisse haben die Form eines Parallelogramms, mit einer Breite von 13,5 Metern und einer Länge von 80 Metern. Der Abstand zwischen den Gebäudefronten beträgt zwanzig Meter, die Mittelachsen sind längs um 15 Meter gegeneinander verschoben. Beide Türme sind in der Längsachse in einem gemeinsamen Schnitt abgeschrägt, was die architektonische Einheit der „Doppeltürme“ betont. Um die Hochhäuser gruppieren sich zudem zwei Flachbauten, das fünfgeschossige Highlight-Forum sowie das sieben- bzw. fünfgeschossige Innside Premium Hotel. Ein dreigeschossiges Parkhaus mit 750 Stellplätzen umläuft nahezu das gesamte Areal. Nicht nur die PKW von Mitarbeiter und Gästen finden hier Platz. LKW können das erste Untergeschoss über das Parkdeck direkt anfahren, sodass die Versorgung der Bürotürme komplett unterirdisch von Statten geht.

Leben und Arbeiten für gehobene Ansprüche

Rund 72.000 Quadratmeter Bürofläche fassen die beiden 113 und 126 Meter hohen Bürotürme. Jedes Hochhaus wird über eine 7,5 Meter hohe Lobby im Erdgeschoss betreten. Auf 27 bzw. 32 Geschossen bieten die einzelnen Etagen eine Fläche von je 1.148 Quadratmetern, auf denen neben verschieden großen Büros auch Besprechungs- und Konferenzräume, WC-Anlagen, Teeküchen, Wartebereiche sowie Technikräume untergebracht sind. Dank der Glasfassade sind die Innenräume stets durchflutet von Tageslicht, sodass der Einsatz von Kunstlicht weitestgehend auf die Abendstunden beschränkt ist. Die variablen Grundrisse erlauben eine effiziente Nutzung des zur Verfügung stehenden Raumes und machen die Highlight-Towers für Unternehmen jeder Größe interessant. Gastronomische Angebote sowie ein modernes Co-Working-Konzept komplettieren die Bürolandschaft und sorgen für kleine Highlights im Arbeitsalltag. Das fünfgeschossige Highlight-Forum bietet auf jeder Etage nochmals rund 1.000 Quadratmeter Mietfläche, im Hotel finden Gäste in 160 Zimmern und Suiten eine standesgemäße Business-Unterkunft. Ein Konferenzbereich sowie das hauseigene Restaurant runden das Angebot ab.

LEED-Zertifikat für Energie- und Lüftungskonzept

Doch nicht nur auf Ästhetik wurde bei der Planung der Highlight-Towers wertgelegt. Auch Funktionalität, Ressourceneffizienz sowie einem gesunden Raumklima galt die Aufmerksamkeit von Bauherren und Architekt. Um eine zeitgemäße Wärmeisolierung zu gewährleisten, wurde die einschalige Fassade mit einer dreifachen Isolierverglasung ausgestattet. Öffnungsflügel mit Wind- und Schallschutzelementen innerhalb der Fassade dienen der Frischluftzufuhr und können von den Büros aus beliebig gesteuert werden. Eine Betonkernaktivierung sorgt für ein angenehmes Grundklima. Warmes oder kaltes Wasser wird dabei je nach Bedarf durch ein Rohrsystem in die Betondecken geleitet, wodurch sich die Wirkung eines dicken Ziegelmauerwerks ergibt: im Winter ist es drinnen angenehm warm, im Sommer erfrischend kühl. Für das umweltfreundliche Klimatisierungs- und Lüftungskonzept erhielt das Bauvorhaben ein LEED-Zertifikat in Gold. Ein Sicherheitskonzept, bestehend aus voll gesprinklerte Etagen und Sicherheitstreppenhäuser, die wie die Feuerwehraufzüge im Brandfall mit Überdruck rauchfrei gehalten werden, sorgen für einen hochmodernen Brandschutz einschließlich Fluchtwegekonzept. Egal ob als täglicher Arbeitsplatz oder exklusive Eventlocation, die Highlight-Towers werden ihrem Namen in jeder Hinsicht gerecht.

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Architekturfotografie Highlight Towers München

Weitere Informationen zum Architekturfotografie-Projekt:

Homepage der Highlight Towers
Highlight Towers bei CommerzReal

Chalet S Sils

Architekturfotografie Chalet S Sils

Architekturfotografie Sils: Text folgt

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Chalet S Sils

Architekturfotografie Chalet S Sils

Architekturfotografie Chalet S Sils

Architekturfotografie Chalet S Sils

Architekturfotografie Chalet S Sils

Architekturfotografie Chalet S Sils

Architekturfotografie Chalet S Sils

Architekturfotografie Chalet S Sils

Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Sankt Moritz: Das Engadin ist bekannt für seine intakte Naturlandschaft aus wilden Schluchten und grünen Täler. Doch das Hochtal im Schweizer Kanton Graubünden hat neben Erholung in der freien Natur auch eine exklusive Bäderkultur zu bieten.

 

Das Engadin ist bekannt für seine schöne Natur und exklusiven Ferienorte. Der wohl beliebteste unter ihnen ist St. Moritz. Die Gemeinde verdankt ihre Berühmtheit nicht nur dem Wintersport, sondern auch ihrer bis in das 19. Jahrhundert zurückreichende Bäderkultur. Die gesundheitsfördernde Wirkung der örtlichen Heilquellen war schon früh bekannt und so wurde aus dem kleinen Dorf ein mondäner Kurort für die Reichen und Schönen. Seitdem hat St. Moritz nichts von seinem guten Ruf eingebüßt. Im Gegenteil. Dass Stadtarchitektur modernen Ansprüchen gerecht werden und dennoch das städtebauliche Erbe bewahren kann, demonstrierte jüngst die Architektengemeinschaft Morger + Dettli aus Basel und Bearth & Deplazes aus Chur. Mit einem neuen Wasser- und Sportzentrum ersetzen sie ein sanierungsbedürftiges Schwimmbad der 1960er Jahre. Mit dem Ovaverva entstand ein neuer architektonischer Marker, der Einheimische wie Gäste fasziniert.

Am Anfang stand eine Vision

Der Name „Ovaverva“ ist dem Rätoromanischen entlehnt und steht für lebendiges, sprudelndes Wasser. Südwestlich des Kurparks gelegen dehnt sich der weiße Flachbau zwischen den historischen Prunkbauten der Nachbarschaft aus. Die Planer entschieden sich bewusst dafür, die Höhe der umliegenden Bauten nicht zu überschreiten um eine vornehme Zurückhaltung gegenüber des historischen Umfeldes zu wahren. Ein Understatement – denn das Ovaverva zieht mit seiner strahlend hellen Kunststeinfassade alle Blicke auf sich. Doch das Hallenbad mit Spa und Sportzentrum ist nicht einfach nur ein gelungener architektonischer Coup. Am Anfang der Planungen stand die Vision, einen Ort zu schaffen in dem Sport, Spaß, Geselligkeit aber auch Ruhe und Erholung Platz finden – für Einheimische wie Gäste gleichermaßen. Doch nicht nur das. Angelehnt an das Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit sollte das Ovaverva neben gesellschaftlichem und ökonomischem auch einen ökologischen Nutzen bringen. So wurde nicht nur das Stadtquartier aufgewertet sondern auch eine besonders hohe Umweltverträglichkeit erreicht.

Stringenter Flachbau mit komplexem Innern

Von außen beschränkt sich der stringente Flachbau auf eine dreiteilige Gliederung. Die offene Hauptebene mit ihrer hohen Glasfassade und umlaufenden Stützen liegt zurückversetzt auf einem geschlossenen Sockel, den Abschluss bildet das auskragende Flachdach. Die Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Dreifachverglasung umgibt die Bäderebene in regelmäßigen Modulen, wobei sich die Seitenansichten des quadratischen Grundrisses nur marginal unterscheiden: Auf der südöstlichen, dem Kurpark zugewandten Seite, bildet die zurückversetzte Verglasung auf der Bäderebene einen Terrassenbereich. Die Eingangsfront wiederum empfängt den Besucher mit einer flach geneigten Platzanlage, die sich wie ein Trichter in Richtung Eingang verjüngt. Alle tragenden Elemente wurden in massiver Weise aus Stahlbeton hergestellt. Vertikale Schächte, die Fluchttreppen und Lifte sowie den „Funtower“ umschließen, sorgen für zusätzliche Stabilität und Erdbebensicherheit. Das reduzierte Äußere lässt dabei kaum auf den komplexen Innenaufbau schließen, wodurch der Betrachter umso beeindruckt ist, sobald er die fünf Meter hohe Säulenhalle des Eingangs- und Garderobengeschosses betritt.

Action trifft Wellness

Besucher betreten das Ovavera direkt am Sockel, im tiefsten Geschoss des Flachbaus. Hier befinden sich Empfang und Garderobe in einer fünf Meter hohen Säulenhalle. Dunkle, edle Materialien kreieren eine erhabene Raumstimmung, ein innenliegendes, großrahmiges Fenster lenkt den Blick auf das zentrale, helle Treppenhaus, das bis hinauf in das Dachgeschoß führt. Ein einziges, großzügiges Oberlicht flutet die gesamte Treppenanlage mit Licht. Über dem Garderobengeschoss liegt das Technikgeschoss, welches als „Blindgeschoss“ ausgebildet ist und neben Zuleitungen, Filter- und Technikanlagen sowie Ausgleichsbecken für die Wasserhygiene die Verwaltungsbüros und die Anlieferzone beherbergt. Darüber liegt das Hauptgeschoss, das Herz des Ovaverva, die Bäderebene mit Fitnessbereich. Direkt auf dem Sockel platziert bietet sie einen raumgreifenden Blick über die Engadinger Berglandschaft. Zäune oder andere Sichtgrenzen gibt es nicht, denn der Außenbereich ist nur über das Bad erschlossen. Statisch bedingte Stützkerne, ummantelt mit weißem Glasmosaik, trennen die Badezonen optisch und akustisch in belebte Becken und Ruhezonen. Neben einem Sprungbecken mit zwei Ein-Meter-Brettern und einer Drei-Meter-Plattform gibt es ein separates Lernschwimmbecken, einen Plansch- und Spritzbereich, ein Schwimmerbecken mit 25-Meter-Bahn, sowie ein Aussenbecken mit Massagedüsen und Sprudelliegen. Der sogenannte „Funtower“ bietet mit seinen drei Rutschen Spaß und Action für die jüngere Generation. Grosszügige Ruhezonen und Entspannungsbereiche laden zum Verweilen ein. Den krönenden Abschluss des Bauwerks bildet das Dachgeschoss mit seiner exklusiven Wellnesslandschaft. Kneipp- und Dampfbäder, Massage und Kosmetik, Bio- und Finnensaunas – geschützt vor äusseren Einblicken ist hier Platz für Ruhe und Intimität.   Direkt an das Ovavera angeschlossen sind außerdem ein Fitnesssutdio und Outdoorzentrum, in dem Besucher weitere sportliche Herausforderungen finden.

Lichtspiele und Natürlichkeit

Für der Komposition der Raumstimmungen kreierten die Architekten ein lebendiges Zusammenspiel unterschiedlicher Oberflächen. Wo immer möglich wurden natürliche Materialien verwendet: Natur- und Kunststein, Keramik und Mosaike sowie Holz und Baubronze. Im Garderobengeschoss sorgen Wände aus Sichtbeton mit einem silbrig-goldenen Anstrich, Einbaumöbel aus dunkler Räuchereiche und Böden aus anthrazitfarbenem Hartbeton für einen gediegenen Empfang. Die Bäderzone wird dagegen von hellem, im Sonnenlicht glitzernden Silberquarzit illuminiert. Die Glasfassade erlaubt den Blick nach draußen schweifen zu lassen, wo sich die Landschaft je nach Jahreszeit mit schneebedeckten Gipfeln oder grünen Berghängen präsentiert. Im Außenbereich ergänzen sich heller Boden aus Naturstein und ein Geländer aus warm schimmernder Baubronze zu einem harmonischen Lichtspiel. Die Spa-Landschaft wiederum prägt lasiertes Vollholz aus Weisstanne, das Wände, Decken und Böden bedeckt. Hier lassen nur wenige große Öffnungen den Blick in die Landschaft zu, Intimität und Geborgenheit stehen stattdessen im Vordergrund. Diese vielen unterschiedlichen Raumatmosphären sind es, die dem Bad seinen unverwechselbarer Charakter verleihen und das Ovaverva für ruhesuchende wie aktive Besucher gleichermaßen interessant machen.

Nachhaltiges Energiekonzept

Als Trägerin des Schweizer Labels „Energiestadt“ hat sich St. Moritz der Reduktion von CO2-Emissionen sowie der Förderung erneuerbarer Energien verpflichtet. All dies wurde auch bei der Erstellung des Energiekonzeptes für das Ovaverva berücksichtigt. Der Wärmebdarf wird über hauseigene Grundwasserwärmepumpen mit interner Wärmerückgewinnung sowie mit Fernwärme aus dem Seewasserwärmeverbund gedeckt. Die Brauchwassererwärmung erfolgt über eine Abwasser-Wärmerückgewinnung, für die das gesamte im Gebäude anfallende Abwasser in einem zentralen unterirdischen Schacht gesammelt wird. Nachts wird das Wasser der Außenbecken in ein innenliegendes Speicherbecken gepumpt, damit nicht unnötig Wärme an die Außenluft abgegeben wird. Am nächsten Morgen wird es dann wieder nach draußen gepumpt. Die Erwärmung der Bäderzonen erfolgt über Lufteinblasung entlang der Glasfassade, sowie über die passiv-solare Energie des einfallenden Sonnenlichts. Außer im Restaurantbereich wurde deshalb auch auf eine Beschattung verzichtet. Da sowohl das Technikgeschoss als auch die Bäderebene Wärme an das jeweils darüber gelegene Geschoss abgeben, benötigte man keine zusätzliche Fußbodenheizung. Seinen Strombedarf deckt das Hallenbad ausschließlich aus Wasserkraft der Energiewerke St. Moritz. Damit dürfte das Ovaverva nicht nur ein Vorbild in Sachen Bäderarchitektur, sondern auch hinsichtlich eines intelligenten Energie- und Ressourcenmanagements sein.

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

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Architekturfotografie Ovaverva Hallenbad Sankt Moritz

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Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Marktoberdorf: Text folgt

 

Das Architekturfotografie-Projekt ist im Rahmen einer BAUWERK Objektreportage entstanden.

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

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Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

Architekturfotografie Hotel Weitblick Marktoberdorf

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